Außersinnliche Wahrnehmung verständlich erklärt

Shownotes

In dieser Episode tauchen wir gemeinsam in das faszinierende Thema der außersinnlichen Wahrnehmung ein. Die Diskussion fokussiert sich darauf, was Wahrnehmung eigentlich ist und wie sie funktioniert, sowohl im Alltag als auch jenseits unserer gewohnten Sinne. Ein zentrales Konzept ist die Beschreibung der Wirklichkeit durch den Menschen und die zentrale Rolle des Bezugsrahmens, der jeder Beobachtung Sinn und Bedeutung verleiht.

Ein wichtiger Gedanke, den wir beleuchten, ist, dass Wirklichkeit und Realität unterschiedlich konstruiert werden: Während die Wirklichkeit für alle gleich ist, erschaffen wir unsere eigene Realität durch unsere individuellen Beschreibungen und Erfahrungen. Oft übernehmen wir diese Beschreibungen von unserer Umgebung, doch jeder kann neue Erfahrungsbereiche erschließen, zum Beispiel durch außersinnliche Wahrnehmung.

Du erfährst, warum jeder Mensch grundsätzlich das Potenzial dazu hat, Wahrnehmung über das Alltägliche hinaus zu entwickeln, und wie du lernen kannst, deinen Geist für neue Erfahrungen zu öffnen. Die Episode lädt dich ein, dich mit deinem eigenen Wahrnehmungsrahmen auseinanderzusetzen und herauszufinden, wie viel mehr du über die Welt und dich selbst erfahren kannst, wenn du über die üblichen Grenzen hinausgehst.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast Schamanisch Bewusst.

00:00:10: Hier geht es um Naturkräfte und um echte Spiritualität natürlich ganz viel um Schammonismus.

00:00:16: und beim Schamonismus da geht's viel um außersehnliche Wahrnehmung und in dieser Folge erkläre ich dir deswegen außersinnige Wahrnehnungen verständlich so dass du endlich Ja, verstehen kannst was das ist.

00:00:29: Für viele ist es so mysteriös und ominös.

00:00:33: Jeder denkt zu wissen, was es ist aber dann erklären kann.

00:00:37: Kann man's da nicht wirklich so?

00:00:39: Und ich erklärte das jetzt in dieser Folge und auch wie das funktioniert.

00:00:44: Was das wirklich ist.

00:00:46: und damit möchte ich auch auf zeigen dass jeder Mensch das grundlegend eigentlich kann beziehungsweise lernen kann.

00:00:53: Auch du weil Du bist auch Mensch Das kann jeder lernen.

00:00:56: oder sagen wir so in jedem ist das angelegt und wie alles in der Welt, kann man dann dieses Potenzial trainieren aktivieren.

00:01:07: Und dann kann man das nutzbringend auch verwenden.

00:01:12: Starten wir Wahrnehmung Grundlegend egal welche Art im Alltag oder nicht im Alltag Wahrnehnung ist Guckst ja mal genau an, überprüf's mal.

00:01:28: Das muss man sich vielleicht erst einmal klarmachen.

00:01:30: Wahrnehmung ist eine Beschreibung dessen was da ist und wirkt.

00:01:36: Eigentlich ne aktive Beschreibungen.

00:01:39: Im Alltag ist es halt schnell passiv weil so ungewohnt ist, weil man das von Kind auf macht Und viel auch der Körper.

00:01:45: irgendwann übernimmt das Gehirn.

00:01:47: Ja das geht so ratzwatz dass man es gar nicht mehr mitbekommt.

00:01:50: Ich würde da Holz nochmal!

00:01:51: Das ist wirklich ganz wichtig.

00:01:53: wenn man das versteht dann öffnet sich das Ganze.

00:01:59: Aber ich erkläre noch ganz, ganz viel.

00:02:02: Wahrnehmung ist eine Beschreibung dessen was da ist und wirkt.

00:02:08: Deswegen wissen wir, okay, Wahrneumung... Das ist nichts, was passiert!

00:02:13: Das ist so etwas, was wir tun nämlich beschreiben.

00:02:19: damit diese Beschreibungen Eine Bedeutung und einen Sinn bekommen kann, braucht sie einen Bezugsrahmen.

00:02:26: Also jede Beschreibung, jede Beobachtung, jeder Erfahrung brauchen ein Bezugsrahmen, einen entsprechenden Kontext.

00:02:34: indem man diese dann eingliedert, einbindet, abgleicht... Und so kann man dann verstehen.

00:02:43: also so erzeugt sich ein Verstehen was man da beschreibt.

00:02:46: sonst ist es einfach nur irgendwas in Kauderwelsch Ohne einen solchen Verständnisrahmen, wo man das einkliert und guckt okay in dem Rahmen.

00:02:56: Was bedeutet das da?

00:02:57: Welchen Sinn ergibt es da?

00:02:59: Das kann erst im Rahmen Sinn und Bedeutung bekommen was man da beschreibt.

00:03:04: Erst dann ja dadurch ergibt dieses wahrgenommener Ehe eben Sinn und dann kann man den Bedeuten verleihen oder auch nicht.

00:03:11: Das kommt oft auf den Rahmen drauf an.

00:03:13: Da siehst du was Sinn ergibt und was welche Bedeutet hat ist ganz am Ende, wenn man das durchdenkt und uns anguckt bis zum Ende einig willkür.

00:03:24: Ja?

00:03:24: So... mmh!

00:03:25: Ist auch spannend Wenn man etwas beschreiben möchte jetzt was völlig unbekannt ist Was man noch nicht kennt was man was man ...was völlig unbekannter ist völlig neu Und man kann die Körpersinnung nicht dafür benutzen weil es außer sinnlich ist.

00:03:45: Dann braucht man eine Erweiterung des Bewusstseins.

00:03:50: Ich erkläre das noch weiter bleibt mal folgt mir weiter, das ergibt später alles.

00:03:55: Weil was jenseits der Körpermöglichkeiten für die Wahrnehmung liegt, kann man dennoch mit dem Bewusstsein wahrnehmen ohne den Körper.

00:04:09: Ohne den Körper zu nutzen ist es dann quasi eine direkte geistige Beschreibung also ohne dass die Körpersinn sozusagen zwischengeschaltet sind.

00:04:22: Im Alltag läuft es so, da ist etwas was wirkt in der Alltagswelt.

00:04:26: Da ist etwas das wirkt, was da ist.

00:04:30: Einfach da ist!

00:04:32: Der Körper bemerkt das und reagiert darauf instinktiv.

00:04:36: Das macht der Körper Und wir beschreiben erst dann die Idee die wir durch den Körper hindurch wahrnehmen erleben und der auf uns einwirkt wie mit dem Körper Erfahrungen sammeln und in der Welt wirken.

00:04:49: Wir beschreiben dass was der Körper bemerkt und worauf er reagiert.

00:04:54: Und umgleichen das, was wird er beschreiben mit dem ab, was wir schon kennen?

00:05:01: Wir haben von klein auf den Kontext quasi kennengelernt übernommen von unseren Eltern, von unserem Umwelt.

00:05:10: Das ist was wir gelernt haben, was real ist und was nicht.

00:05:13: So gestalten wir unsere Realität in der wir leben.

00:05:17: Wir leben alle in derselben Wirklichkeit.

00:05:20: Das was da ist es da fertig!

00:05:22: ist einfach so.

00:05:23: Aber wir gestalten dann jeweils unsere eigene Realität da drin, mit dem wie wir das beschreiben und abgleichen mit dem was wir schon quasi kennen, ja?

00:05:36: Was wir kennengelernt haben oder übernommen haben von denen die vor uns da waren.

00:05:42: Und was der Körper nicht mitbekommt wird in der Regel kein Teil unserer Realität bzw.

00:05:48: also was wenn ich gelernt habe zu beschreiben.

00:05:56: Im kleinen Zusatz gibt es dabei noch, viele Menschen halten auch für real was sie rein mental konzipieren also was sie sich erdenken.

00:06:08: ja das ist ganz spannend.

00:06:09: gerade je je intellektueller der Mensch hat umso mehr lebt er auch in in in modellen in geistigen modellen und nicht mal bei den Körper-Sinnen.

00:06:22: Wie viele Menschen leben in ihrer mentalen Welt heutzutage und achten nicht mehr auf die Körpersinne?

00:06:29: Und sind damit ganz weit weg von der Wirklichkeit, von dem was da ist.

00:06:36: Daher ist so die alltägliche Wahrlimmung eine Mischung aus instinktiver Körperreaktion und aber auch mentalen Konstrukten, die man angenommen hat, die Man für real hält.

00:06:49: Und das wird mit dem bereits anerkannten und den bereits gelernten Verständnisrahmen abgeglichen.

00:06:56: Und er wird geguckt, ist das real oder ist es nicht real?

00:07:00: Ja und diese Bewertung ist aber auch gelernt.

00:07:02: da sind wir auch relativ frei was wir für real halten um was nicht.

00:07:06: am Ende ist dass was wirkt da so?

00:07:08: da kann man nichts dran drehen.

00:07:09: Aber was wir vor Real halten Das lernen wir von klein auf.

00:07:16: Da gibt es einen Konsens und manche brechen ein bisschen aus, aber im Grunde sind sich alle grundlegend einig was reales und was nicht real ist.

00:07:25: Und das dann neu real kategorisierte gehört dann künftig zur eigenen Realität dazu.

00:07:31: Deswegen kannst du Leute kennenlernen.

00:07:33: auch gibt's natürlich Unterschied kann zu Leuten kennenlern die halten was für realen andere sagen ne ist nicht real is egal Leben alle in derselben Wirklichkeit, das was da ist es da.

00:07:41: Da gibt's ja nix zu diskutieren.

00:07:43: Gut manche sagen geht auch soweit, dass was da is nicht Teil meiner Realität.

00:07:48: Das ist schon krass wie die Realität erschaffen werden kann, die vielleicht gar nichts mit der Wirklichkeitser tun hat.

00:07:58: Jetzt bei nicht alltäglicher Wahrnehmung also alles was den Alltag übersteigt nutzt man weder Körper noch mentale Konstrukte bei der Beschreibung.

00:08:10: Also ist erstmal was völlig anderes.

00:08:11: Man nutzt nicht diese Möglichkeiten, die man im Alltag nutzt.

00:08:16: Viele, die außer sie nicht wahrnehmen lernen wollen, probieren das aber mit den alltäglichen Möglichkeiten?

00:08:22: Kommt natürlich nicht weit!

00:08:23: Man muss das einfach mal sein lassen.

00:08:25: Das ist etwas anders, das läuft anders.

00:08:29: Nichtalltägliche Wahrnehmung, dass es eine rein geistige Angelegenheit.

00:08:34: Da viele im Geist sehr unklar sind und voll sind... vor der Grübel und Gedanken und dies und das, fällt es vielen anfangs auch nicht leicht rein geistig zu beschreiben.

00:08:45: Weil die Klarheit fehlt weil die Kontrolle über den eigenen Geist nicht da ist.

00:08:52: ja dass da muss man erstmal ein paar Dinge lernen.

00:08:58: aber dann nachdem man außer sehlich wahrgenommen hat gleicht man auch das mit dem bekannten Verständnis haben ab damit das bisher außerdem nicht unbekannte Sinn ergeben kann und Bedeutung gewinnen kann.

00:09:12: Und das ist dann einfach eine Frage des Trainings, ne?

00:09:14: Sonst nimmt man irgendwas außer sehlich wahnses auch Kauderwäld, bringt einem nichts!

00:09:17: Man muss das immer abgleichen mit der eigenen Lebenswelt, mit der eigen Realität damit dass Sinn er geben kann, Bedeitung bekommen kann, damit man das nutzbringend anwenden kann.

00:09:29: Das gilt auch hier.

00:09:30: aber die Wahrnehmung an sich hat erstmal mit diesem Verständnisrahmen nix zu tun.

00:09:39: Im Alltag schafft der Körper mit seinen Sinnen den Fokus, das ist der Hauptfokus.

00:09:44: Natürlich habe ich noch erklärt die mentalen Konstrukte, die geben uns auch einen Fokus aber diesen noch weiter weg von der Wirklichkeit als die Realität in der man schon lebt.

00:09:52: Im Alltag schafft er Körper mit seinem Sinn den Fokuss weil der reagiert auf die Wirklichheit, auf das was tatsächlich da ist.

00:09:58: instinktiv.

00:10:00: Mit den Körper-Sinnen entscheiden wir dann quasi was wahrgenommen werden soll Auf was der Körper reagiert Also worauf man auf welche Wirklichkeit die Sinne ausrichtet?

00:10:19: Zum Beispiel, ich schaue auf einen Baum.

00:10:21: Ich höre das Rasschlein der Bäume.

00:10:25: Allein schon die Idee eines Baums ist schon eine Realität, es nicht Wirklichheit weil da ist was, es ist wie es ist.

00:10:32: Alleine wenn wir dem ein Begriff verleihen, ein Modell sind wir schon in der Realität, schon weg von der Wirklichkeit.

00:10:38: Aber so leben wir halt!

00:10:40: Das ist das Mensch sein.

00:10:42: Als Beispiel, ich schaue auf ein Baum die Augen, die visuelle Aufmerksamkeit auf dem Baum.

00:10:50: und dann sage ich höre dass raschelender Bäume richtig die autitive Aufmerksamkeit auf dieses Geräusch stört.

00:10:57: Und das ist was wo wir den Körper nutzen können um den Fokus auf etwas zu richten.

00:11:02: Man kann auch draußen rumlaufen.

00:11:04: Manche Leute laufen durch ein Wald, unterhalten sich mit jemandem und kriegen gar nicht wirklich mit, dass sie an Bäume vorbeilaufen.

00:11:11: Und das ist da raschelt!

00:11:12: Also das ist nicht gegeben.

00:11:13: Manche sind auch so in ihrer mentalen Welt drin, dass ihr eben das was dann wirklich da ist, gar nicht mitbekommen.

00:11:20: Aber anderes Phänomen, da bin ich in anderen Folgen auch schon drauf eingegangen.

00:11:24: Okay... Ich schau auf den Baum, ich hör's rascheln in der Bäume.

00:11:30: Ich rieche das hart so und in meiner Realität meine Verständnisrahmen ist mir jetzt klar womit ich es zu tun habe.

00:11:36: Das ergibt für mich Sinn!

00:11:37: Ich verstehe was das ist und ich hab direkt diverse mentale Konstrukte im Geist weil... ...ich in Anfangstrichen weiß schon was ein Baum ist wie er aussieht warum die Blätter raschelen?

00:11:47: Was da Wind isst ja?

00:11:48: Das hab' ich alles gelernt.

00:11:50: Das ist mein Verständnisrahmen.

00:11:52: Das heißt auch wenn nicht die Augen geschlossen haben, ich höre so raschlen dann habe ich einen Konstrukt im Geist von, was das ist.

00:11:59: Ah da ist ein Baum!

00:12:00: Da ist Wind und raschelt und so.

00:12:01: na?

00:12:04: So er bekommt das Sinn.

00:12:06: Und wenn ich jetzt zum Beispiel schon ganz oft Bäume rascheln gehört habe... Das ist Wind in den Blättern, was rauscht und rascht.

00:12:18: Und das habe ich schon ganz often in einer Situation erlebt die mich geerdet hat, die mich ins hier und jetzt gebracht hat.

00:12:25: Die mich ausgeglichen hatte, die mein gutes Gefühl gegeben hat.

00:12:29: Dann ist das auch damit verknüpft.

00:12:30: Und als das gehört also zu meinem Verständnis- und Bedeutungsrahmen.

00:12:34: Das heißt wenn ich das rascheln in der Bäume höre dann gibt man da ein bestimmtes Gefühl und so weiter sofort.

00:12:41: So entsteht eine Alltagsrealität und erweitert sich.

00:12:45: Bei der ausersehnlichen Wahrnehmung haben wir keinen Körper als Fokus.

00:12:53: außerhalb der Gehirnmöglichkeiten erstmal.

00:12:58: Dafür müssen wir einen reinen geistigen Fokus nutzen und wir brauchen eine Technik, mit der wir diesen geistigem Fokus klar und unausweichlich wirklich das wir den halten können auf dem ausgewählten außersinnlichen Phänomen wirklich ausgerichtet hatten können.

00:13:14: Und genau dafür nutzt man dann im Schamanismus sogenannte Transtechniken verlässt man mit der Aufmerksamkeit das Alltägliche, die alltagliche Wirklichkeit und richtet sie auf eine nichtalltägliche Wirklichkeit aus.

00:13:31: Und wenn man das sehr, sehr intensiv macht – also wirklich ganz klar!

00:13:37: Dann wechselt das Bewusstsein mit der Realität als dem Ausgangspunkt für die Wahrnehmung ins Nichtalltäcliche hin zu dieser Nichtalltaglichen Wirklichheit.

00:13:47: Und dann kann man sich bewusst machen was dort ist indem er das beschreibt was da heißt.

00:13:51: Also Wahrnehmung läuft da genauso, man beschreibt dann was da ist.

00:13:55: Und um das verstehen zu können, ja?

00:13:57: Um damit etwas machen zu können und das nutzen zu können gliedert man das hinterher also das außersehlich wahrgenommener wieder in den alltäglichen Kontext ein.

00:14:07: so wird es geärdert, so kann man das verarbeiten.

00:14:09: Das ergibt auch für den Alltag Sinn und kann eine Bedeutung bekommen und dadurch kann einen Nutzen entstehen.

00:14:16: Und wenn man mit gezielter Absicht das macht, ja?

00:14:20: Mit zum Beispiel einem Anliegen der Klärung oder mit der Absicht einer Problemlösung und damit zu einer außer- sinnlichen Intelligenz geht.

00:14:29: Zum Beispiel Mutter Erde Krafttier, Pflanzengeister Pilzgeister Stein Geister.

00:14:35: da arbeitet man Schamanismus zusammen.

00:14:37: also was wirklich helfen kann dieses zu klären problem zu lösen oder Energie für etwas zu bekommen dann kann man das wiederum für den Alltag wunderbar nutzen.

00:14:50: Und eben zu solchen Krafttiere, Naturwesen so gehen.

00:14:55: Das ist als würde man ein Experten von einer bestimmten Sache aufsuchen.

00:15:00: Natürlich gibt es auch in der Alltagswelt Experten für bestimmte Sachen.

00:15:03: aber hier hat man halt noch eine ganze Reihe an zusätzlichen Experten die vielleicht wo alltägliche Experten sich nicht auskennen und da kann man beides nutzen.

00:15:14: Man macht das mit der Aussage die Wahrnehmung oder so eine Transtechnik ja nicht einfach, das ist ein Riesenaufwand.

00:15:20: Gut manche machen das als Hobby aber irgendwann abenteuer gibt es im Alltag auch zu genüge.

00:15:28: Das Leben ist voller Abenteuer und manche denken da muss man noch abenteuern.

00:15:31: und auslöschen haben kann man machen.

00:15:33: Aber es gibt ja Grund warum er als Mensch geboren wurde.

00:15:37: Im Schamanismus oder wie ich das sehe macht man das eben aus diesem Außer körperlichen außensichtlichen Bereich, nicht der täglichen Wirklichkeit.

00:15:48: Weisheit zu holen und Heilkraft von der Natur dort.

00:15:54: Von diesem spirituellen Ebene um das gezielt ins alltägliche Leben einzuladen damit man da lernen kann sich mehr an dem großen Ganzen so orientieren, am Seelen sein mit fühlen akzeptieren dass man einen spirituellem Weg im Alter gehen kann ein heilsamen Weg Na, oder?

00:16:15: Verstehst du das so?

00:16:17: Wenn ich dann melde dich gern.

00:16:18: Aber... Das ist es am Ende ja!

00:16:21: Es ist gar nicht so leicht für mich das herauszuarbeiten aber ich beschäftige mich schon sehr lange damit und ich probiere es immer besser erklären zu können.

00:16:28: Weil es erst mal so... Ja man hat's mit was Unbekanntem zu tun.

00:16:31: Mit etwas wo eben auch Modelle und Worte fehlen.

00:16:34: Aber so läuft das.

00:16:37: Jetzt braucht man aber gewisse Dinge auch für außersehnliche Wahrnehmung.

00:16:41: vor allem braucht man viel Energie Lebensenergie Weil der Alltag, der ist sehr mächtig.

00:16:46: Der ist sehr gewohnt und er hält einen mit der Wahrnehmung sehr stark fest.

00:16:52: Deswegen braucht man anfangs wenn man nicht alltäglich wahrnehmen möchte außer sehr viel Energie um sich davon lösen zu können.

00:16:58: Dann braucht man ein klaren Geist damit man eben den Fokus stark gerichtet halten kann.

00:17:04: Sonst sind ständig andere Inhalte im Geist, die einen ablenken, den nichts mit dem ausersehnlichen Phänomen zu tun haben.

00:17:10: Und dann kommt man gar nicht in diese nicht alltägliche Wirklichkeit rein – das geht gar nicht!

00:17:15: Wenn der Geist schon voll ist mit dem Alltag.

00:17:17: Auch die Fähigkeit, den Körper mal für eine gewisse Zeit seinzulassen und sich wirklich davon zu lösen.

00:17:25: Das ist wichtig, sonst ist man ja bei der instinktiven Körperreaktion ständig.

00:17:30: Wenn man jetzt was energetisch wahrnehmen möchte okay?

00:17:33: Da kann der Körper auch gut unterstützen.

00:17:35: Aber wenn man sich wirklich auf dieses ganz nicht alltägliche Einlassen möchte, dann muss man die Fähigkeit besitzen den Körper für eine Weile einfach mal sein zu lassen und dann vertieft sich die Trance weil man dem geistigen Fokus besser auf dem Nicht-Altäglichen halten kann.

00:17:49: Und dann ist es wirklich so Man braucht ein Mentor bei dem man sich Feedback einholen kann.

00:17:54: Sonst dauert das ewig mit dem Verstehen Weil der Rahmen einfach, da muss man sich selber arbeiten.

00:17:59: Das ist gar nicht so leicht.

00:18:01: Wo nimmt man denn her?

00:18:01: Irgendwo muss man anfangen.

00:18:03: Wenn man hier also als Kleinkind bekommt, bekommt man auch erst mal jahrelang oder Jahrzehnte lang von Eltern und von der Umgebung ein Rahmen damit man überhaupt lebensfähig ist, dass man versteht was man dann am Alltag macht.

00:18:15: Und es ist sinnvoll sowas zu bekommen für das Nichtall tägliche.

00:18:18: Das ist erstmal verloren ja.

00:18:22: Und so ein Mentor kann eben dabei helfen die ASW einzugliedern in den Verständnis im Alltagskontext.

00:18:31: Und da ist es gut, man hat vorab schon ein paar gute Modelle.

00:18:33: Ein paar gute Konzepte um überhaupt verstehen was macht man und so und hinterher natürlich dieses Abgleichen das sind aber auch Erfahrungswerte und die Arbeit muss man am Ende aber auch selber leisten.

00:18:43: ja Aber es ist gut man hat einen der einen da zeigt wie das geht und dann braucht's natürlich viel für Übung.

00:18:49: überlegen wir alltägliche Wahrnehmung.

00:18:51: da hast du sehr, sehr lang geübt und ständig jemanden um dich rumkappt.

00:18:56: Der sagt wie was heißt?

00:18:57: Und was bedeutet denn dies und das in Schule?

00:18:59: und Pippa Boja?

00:19:00: Und hier am nicht alltäglichen schamanisch-weich können wir natürlich auf das zugreifen weil es ist der Alltagsverständnisrahmen.

00:19:06: aber dieses Eingliedern von dem Nichtalltägliche in das Alltäcliche... Das braucht wieder eine Menge Übungen ja!

00:19:12: Das braucht einfach Training, Training, Trainig.

00:19:15: Ist ganz, ganz wichtig.

00:19:16: bei uns im schamanischen Heimtraining bekommst du ein Schritt für Schritt Plan dafür viel Verständniskontext.

00:19:24: Da kannst du direkt loslegen und kannst das lernen, trainieren und kommst da sehr schnell rein weil diese ganzen Basics auch genug Energie, einen klaren Geist, eine gute Tronsttechnik

00:19:35: usw.,

00:19:35: alles drum und an.

00:19:37: Darüber hinaus lernt es so aus sinnvoll einzusetzen damit dir das was bringt.

00:19:41: Weil was bringt dir ein tolles Abenteuer?

00:19:42: Dann kommt zurück und sagt okay war nett, ja so anstrengend aber war nett.

00:19:47: aber was mache ich jetzt damit?

00:19:49: Das fragen sich die meisten nach Englitz.

00:19:51: Ja, was mache ich jetzt damit?

00:19:52: Du hast einen Kraftjahr kennengelernt und jetzt?

00:19:54: Ich weiß aber nicht!

00:19:55: Was mach' ich jetzt?

00:19:56: Eben!

00:19:58: Da brauchst du ein paar gute Impulse, was dir das bringen kann, was das helfen kann und was du damit machen kannst Wenn du das lernen möchtest von A bis Z Schritt für Schritt mit gutem Plan modern erklärt an die Hand genommen durchgeführt Mit Feedback über viele Monate.

00:20:16: da melde ich gerne mal bei mir in meinem Team Und dann machen wir erst das Gespräch kostenfrei unverbindlich und zum gucken, ob du bei uns richtig bist.

00:20:27: Also in beide Richtungen kann es sein, bald bist du bei unserem schamanischen Heimtraining und lernst das!

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